Push-ups werden oft unter festlicher Kleidung getragen, wobei sie eine sinnliche „Spaltung“ zeigen. Man denkt dabei an ein sexy Dekolleté. Sie werden auch häufig unter einem Top mit einem tiefen V-Ausschnitt getragen. Es kursieren verschiedene Missverständnisse über Push-up-BHs, die wir aufklären möchten.
1. Ein Push-up-BH ist nur für kleine Brüste
Es ist Unsinn, dass Push-up-BHs nur von Frauen mit kleineren Brüsten getragen werden können. Auch größere Brüste können einen Push-up tragen. Er sorgt nicht nur für eine kleine Anhebung, sondern zentriert die Brüste auch, wodurch das sinnliche Dekolleté entsteht. Während Frauen mit kleineren Brüsten oft Push-ups mit Polsterung wählen, ist es für Frauen mit größeren Brüsten auch möglich, die Pads bei einem zu vollen Effekt zu entfernen.
2. Es sieht unnatürlich aus
Ein Push-up-BH sieht nur dann unnatürlich aus, wenn nicht die richtige Größe gewählt wird. Bei der richtigen Größe und Schnitt ist der Effekt eines Push-ups großartig und sehr natürlich. Er verleiht den Brüsten eine natürliche Rundung, sorgt für ein schönes Dekolleté und stützt die Brüste zudem.
3. Ein Push-up-BH verursacht Nacken- und Schulterbeschwerden
Wie bei einem normalen BH darf auch ein Push-up-BH keine Nacken- oder Schulterbeschwerden verursachen. Das deutet darauf hin, dass die falsche Größe gewählt wurde. Außerdem können auch die Träger oder ein hochrutschendes Rückenteil für diese Beschwerden verantwortlich sein. All diese Faktoren führen zu physischen Beschwerden: Es liegt also nicht am Push-up!
4. Ein Push-up-BH ist schlecht für deine Brustmuskeln
Viele Frauen denken, dass das Tragen eines Push-up-BHs schlecht für die Brustmuskeln ist und die Haut der Brüste dadurch schlaffer wird. Letztendlich wird die Haut aller Brüste mit der Zeit schlaffer, aber ein Push-up beschleunigt diesen Effekt keinesfalls. Er bietet nämlich zusätzliche Unterstützung für die Brüste, sodass die Brustmuskeln länger „intakt“ bleiben.